NVIDIA Surround – Einfach einrichten!

Was ist NVIDIA Surround?
Die Surround-Funktion bietet Besitzern einer NVIDIA-Grafikkarte die Möglichkeit, mehrere Monitore zu einer großen, virtuellen Anzeige zusammenzuschalten. Vollbild-Anwendungen laufen dadurch auf allen angeschlossenen Anzeigen parallel, was vor allem Gamern ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Zwingende Voraussetzung ist eine NVIDIA Geforce GTX Grafikkarte und als Betriebssystem mindestens Windows 7, die minimalen Voraussetzungen für NVIDIA Surround findet ihr auf der offiziellen Geforce-Homepage.


Dieser Beitrag richtet sich nach dem aktuellen Geforce-Treiber 391.35 unter Windows 10.

 


Worauf muss ich achten?
Die Monitore, die zusammen eine große Anzeige bilden, sollten die selbe Auflösung, Größe und Bildwiederholungsrate besitzen. Bestenfalls sind sie alle vom selben Modell.
Vorsicht: Die verschiedenen Anschlüsse wie HDMI oder DisplayPort unterstützen unterschiedliche Maximal-Auflösungen, informiert euch vorher ob alle drei Bildschirme in eurer Wunschauflösung angesteuert werden können.


Nachdem ihr eure Monitore angeschlossen habt könnt ihr sie nun über die NVIDIA Systemsteuerung verwalten. Navigiert dazu in den Reiter „Surround, PhysX konfigurieren“ und setzt das Häkchen bei „Mit Surround über Anzeigen verteilen“. Anschließend klickt auf die Schaltfläche „Konfigurieren“, woraufhin sich ein neues Fenster öffnet. Eventuell werdet ihr aufgefordert einige Programme zu schließen bevor ihr fortfahren könnt.

In dem neu geöffneten Fenster könnt ihr nun die Anordnung der Monitore ändern, die großen weißen Zahlen helfen euch bei der Orientierung (Vorherige Einstellung der Bildschirme können hier eventuell zurückgesetzt worden sein).
Zusätzlich habt ihr die Möglichkeit die Auflösung und die Aktualisierungsrate der virtuellen Anzeige einzustellen. Habt ihr alles zu eurer Zufriedenheit angepasst, könnt ihr die Einstellungen übernehmen und mit „Surround aktivieren“ den Surround-Modus starten.


Wenn ihr die Einstellungen im Grafiktreiber abgeschlossen habt solltet ihr als erstes euren Rechner neu starten, da Windows einige Einstellungen des Grafiktreibers erst bei einem Reboot neu auswertet. Erst danach könnt ihr euch einen repräsentativen Überblick über das Verhalten von Windows unter NVIDIA Surround machen.

Eine Übersicht über Besonderheiten und Bugs in diesem Zusammenhang folgt in einem zukünftigen Blog-Beitrag.

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